UEFA-Präsident Michel Platini hat bekanntgegeben, dass die neuen Regulariendes europäischen Fußballverbandes es den Vereinen untersagen, mehr Geld auszugeben als sie einnehmen. Dadurch soll dem Treiben der in Verruf gekommenen „Sugardaddies“ ein Ende bereitet werden – reichen Besitzern, die Unsummen in Vereine pumpen und ihnen so ermöglichen, sich auf dem Transfermarkt alles zu holen, was sie wollen.
Studenten an der University of California in San Diego haben einen neuen Weg gefunden Wellenreiten wissenschaftlich zu analysieren. Sie haben ein Surfboard mit einem Computer und einer Reihe Sensoren ausgestattet und dieses Hightech-Surfbrett misst damit beim Wellenritt, wie schnell das Wasser darunter hinweg strömt. Mithilfe dieser Daten will der Doktorand Benjamin Thompson die ideale Flexibilität für Boards ermitteln. Denn ein Surfbrett mit dem optimalen “Flex” verspricht auch ein optimales Surferlebnis.
Souverän spielte sich der FC Kaiserslautern am Samstag in seinem Bundesliga-Saisondebüt gegen den 1.FC Köln zu einem 3:1 Sieg. Erst vor zwei Jahren entging der Verein nach einem desaströsen Start in die Saison 2007/08, in der sie lediglich drei von neunzehn Ligaspielen gewannen, nur knapp dem Abstieg in die dritte Liga. Im Sommer 2008 strukturierte Kaiserslautern seinen Kader um und brachte eine Reihe von Spielern als Verstärkung in das Team, von denen viele dem Klub in die Bundesliga folgten.
Von den Neuzugängen war keiner ausschlaggebender für Kaiserslauterns Aufstieg in die erste Bundesliga und ihren kontinuierlichen Erfolg als der kroatische Stürmer Srdjan Lakic.
Dass die Amerikaner ein Faible für überdimensional große Dinge haben, ist weitgehend bekannt. Da verwundert es auch kaum, dass das momentan größte Skateboard der Welt von Joe Ciaglia und seinen Kumpanen der California Skateparks gebaut wurde. Und der erste Downhillride auf dem Schlachtschiff wurde auch gleich auf Youtube dokumentiert, so wie’s das jackass-verwöhnte Publikum gerne hat. Ein Skatevideo der etwas anderen Art.
Die Bundesliga ist wieder im Kommen. In den letzten Jahren fiel sie neben der ständig wachsenden Premier League, der La Liga und der Seria A zurück und verlor auf europäischer Ebene langsam an Respekt.
Doch seit der diesjährigen WM scheint es als habe sich eine neue Entwicklung vollzogen, die nicht nur für die Bundesliga von Bedeutung ist, sondern auch eine neue veränderte Mentalität in der gesamten Fußballgemeinschaft zeigt. Eine neue Bedeutung der Jugendteams statt der A-Mannschaften.
Bekannte sportnahe Unternehmen wie Red Bull verlassen sich in Sachen PR längst nicht mehr nur auf Presseaussendungen, Werbeeinschaltungen, Lobbying und Ähnliches, sondern gehen heute noch einen Schritt weiter: Sie schaffen sich ganz einfach ihre eigene Öffentlichkeit – mit hausgemachten Sportmagazinen wie dem Red Bulletin. Über die so entstandene Vermischung von Sport-PR und Journalismus hat Michael Gams, ein Publizistikstudent aus Salzburg (Österreich), eine interessante Seminararbeit verfasst.
Raúl ist der neueste ausländische Star, der nach Deutschland gewechselt hat, doch vor ihm gab es schon eine Reihe von Top-Spielern, die ihr Glück in der Bundesliga versucht haben.
Mobiles Entertainment ist in. Wir laden uns Apps aufs Handy, hören Musik auf dem iPod und checken unterwegs unsere E-Mails. Wer auch beim Training im Fitnesscenter nicht auf mobile Unterhaltung verzichten will, für den gibt es jetzt genau das richtige: Mit VISIOweb, einem neuen Entertainment-System der italienischen Wellness Company Technogym, ist Ablenkung und Online-Verfügbarkeit jetzt auch beim Fitness-Training garantiert. Twittern über den Trainingsverlauf, mit Freunden auf Facebook chatten, spannende Spiele und IPTV – das auf den Technogym Ausdauergeräten montierte Touchpanel macht’s möglich.
Die Züricher Plattform sportcontact.ch ist seit Jänner 2010 online. Die Seite versteht sich als „Social Network für Sportbegeisterte“, auf der Sportpartner vermittelt werden, Events und Vereine promotet werden können, und auf der auch sonst allerlei interessante Infos über sportliche Trends zu finden sind. Seit Juni 2010 bringt sportcontact.ch aber auch ein eigenes Sportmagazin heraus, und das kann sich als kostenloses Produkt wirklich sehen lassen.
Am 7. und 8. August findet in Kapfenberg (Österreich) die Weltmeisterschaft der Rückwärtsläufer statt. Grund genug dieser Sportart einen Artikel zu widmen und sie kurz vorzustellen.