Sind Spitzensportler die besseren Funktionäre?
Mittwoch, 9. Dezember 2009 22:14

Dieser Frage möchte ich aus aktuellem Anlass nachgehen. Vergangenen Montag (7.12.09) wurde Peter Wrolich zum Präsidenten des Kärntner Radsportverbandes gewählt. Peter „Paco“ Wrolich ist selbst international erfolgreicher Radspitzensportler und soll nun eine klare Weichenstellung in Richtung einer besseren Zukunft für den Radsport setzen.
Über die letzten Jahrzehnte prägten Männer jenseits des Pensionsalters das Bild der obersten Funktionärsriegen im Sport, „Machtmenschen“, die sehr oft optisch als auch von ihren Entscheidungen her alles andere als sportaffin waren. In den letzten Jahren wurde daher immer häufiger der Ruf nach Führungspersönlichkeiten laut, die Entscheidungen im Sinne des Sports und der Sportler treffen, und nicht auf rein politischer, wirtschaftlicher oder persönlicher Ebene.
Ich habe das Für und Wider von Spitzensportlern in Führungspositionen ein wenig genauer beleuchtet.
Thema: Allgemein, Sportpolitik | Kommentare (0) | Autor: debeanz






