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	<title>SPORTBLOG.CC &#187; Sportmarketing</title>
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		<title>Schuhe als neues Trainingswundermittel</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 23:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doxidox</dc:creator>
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Gäbe es ein Trainingsgerät, mit dem man im Alltag ganz nebenbei und unbewusst trainieren bzw. etwas für seinen Körper tun könnte, dann wäre es doch vermutlich der Traum jedes stressgeplagten Menschen. Genau das versprechen diverse Wellness-Schuhe, die angeblich zum einen Gelenke entlasten und so körperliche Beschwerden lindern können und zum anderen beim Gehen und Stehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-4507" title="Credit: flickr/andrestephane187" src="http://www.sportblog.cc/wp-content/uploads/2010/07/MBT-Schuhe-01-flickr-andrestephane187.jpg" alt="Credit: flickr/andrestephane187" width="512" height="333" /></p>
<p>Gäbe es ein Trainingsgerät, mit dem man im Alltag ganz nebenbei und unbewusst trainieren bzw. etwas für seinen Körper tun könnte, dann wäre es doch vermutlich der Traum jedes stressgeplagten Menschen. Genau das versprechen diverse <strong>Wellness-Schuhe</strong>, die angeblich zum einen <strong>Gelenke entlasten</strong> und so körperliche Beschwerden lindern können und zum anderen beim Gehen und Stehen viele verschiedene <strong>Muskeln in Beinen und Rumpf aktivieren</strong> und somit zur körperlichen Fitness beitragen.</p>
<p>Wir haben uns mal ein wenig genauer mit dem Thema auseinandergesetzt um herauszufinden, ob diese Produkte wirklich halten was sie versprechen.</p>
<p><span id="more-4505"></span></p>
<p><strong>Spezielle Sohlenform für neuartiges Geherlebnis</strong></p>
<p>Der Unterschied zwischen normalen Schuhen und den speziellen Wellness-Schuhen besteht hauptsächlich in der Sohle. Diese ist erst einmal wesentlich dicker und weicher, um ein angenehmes Geherlebnis zu vermitteln, das dem Barfußgehen auf Sand nachgeahmt ist. Viel wichtiger aber ist die runde Formung der Sohle, die eine deutliche Instabilität beim Stehen und Gehen erzeugt und damit das Halten des Gleichgewichts erschwert.</p>
<p>Durch diese beiden Innovationen soll angeblich dir Körperhaltung beim Gehen und Stehen verbessert werden und dadurch eine Entlastung der Knie- und Hüftgelenke sowie der unteren Wirbelsäule erzeugt werden. Zum anderen wird durch die zusätzliche Instabilität aufgrund der runden Sohle vor allem beim Stehen die Haltungsmuskulatur verstärkt aktiviert, was zu einem permanenten Trainingsreiz für diese Muskeln führen soll.</p>
<p>Zusammengefasst werden also auf der einen Seite Schmerzen in Gelenken gelindert und auf der anderen Seite schwache oder vernachlässigte Muskeln, die für die Haltung zuständig sind, trainiert.</p>
<p><strong>Entlastung von Gelenken und Aktivierung von Muskeln – bringt man das unter einen Hut?</strong></p>
<p>Für all jene, die vielleicht schon mal ein wenig mit Biomechanik zu tun gehabt haben, stellt sich hier aber sofort eine große Frage: Kann man denn eine Entlastung der Gelenke, sprich eine Verringerung der Gelenkkräfte erreichen, wenn auf der anderen Seite die Muskeln um diese Gelenke stärker aktiviert werden?</p>
<p>Das Problem ist nämlich, dass Gelenkkräfte (Kräfte mit deinen ein Gelenk zusammengedrückt wird) zu einem großen Teil von Muskelspannungen bestimmt werden und äußere Lasten nur einen eher geringen Anteil haben. Diese Tatsache entsteht dadurch, dass Muskeln immer relativ nah am Gelenk ansetzen und dadurch sehr hohe Kräfte erzeugen müssen um den kleinen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hebelgesetz" target="_blank">Kraftarm</a> auszugleichen.</p>
<p>Wird ein Muskel also mehr angespannt, erhöht sich auch der Druck auf die Gelenksflächen, ganz besonders wenn nicht nur ein Muskel um das Gelenk aktiviert wird, sondern auch seine Gegenspieler (Antagonisten), wie es normalerweise beim Versuch der Fall ist, ein Gelenk zu stabilisieren.</p>
<p>Diese Schuhe sollen also die Belastung eines Gelenks verringern, obwohl viele Muskeln um das Gelenk herum stärker angespannt werden und es daher fester zusammengedrückt wird – das scheint doch eher unlogisch.</p>
<p>Möglich ist es aber dennoch. Nämlich dann wenn man in Betracht zieht, dass sich beim Gehen eventuell die Körperposition positiv verändert. Hat man z.B. beim Gehen in normalen Schuhen immer eine leichte Oberkörper-Vorlage, so muss unser Rückenstrecker ständig angespannt sein um das Gleichgewicht aufrecht zu halten und man hat permanent eine erhöhte Belastung im unteren Bereich der Wirbelsäule.</p>
<p>Nimmt man aber durch das Gehen in Wellness-Schuhen automatisch eine aufrechtere Position ein, können sich die Rückenmuskeln mehr entspannen und die Belastung auf die Wirbelsäule wird geringer. Genauso wäre es theoretisch auch möglich durch eine Haltungsänderung im Knie- und Hüftgelenk eine leichte Entlastung zu erzeugen.</p>
<p><strong>Studien zeigen geteilte Ergebnisse</strong></p>
<p>Das ist zwar in der Theorie alles schön und gut, wichtig ist jedoch nur ob sich diese Überlegungen auch in die Praxis umsetzen lassen. Um das zu überprüfen wurden schon einige Untersuchungen mit verschiedenen Schuhprodukten durchgeführt und ich möchte hier kurz die wichtigsten Ergebnisse zusammenfassen.</p>
<p>Um zu überprüfen, ob es beim Tragen von Wellness-Schuhen tatsächlich zu einer höheren Muskelaktivierung kommt, untersuchten <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19350737" target="_blank"><em>Lohrer et al. (2008)</em></a> die Muskelaktivitäten von Testpersonen im Einbeinstand mit verschiedenen Schuhprodukten bzw. barfuß. Dabei stellte sich heraus, dass es nur beim <a href="http://www.orthotech-gmbh.de/index.php?de_reflex-control" target="_blank">ReflexControl-Schuh</a> zu signifikant höheren Aktivitäten kam, nicht jedoch bei den Produkten von <a href="http://de.mbt.com/default.aspx?suggest=1&amp;lang=de-DE" target="_blank">MBT</a> oder <a href="http://www.finncomfort.de/" target="_blank">Finnamic</a>, die viel eher als alternative Alltagsschuhe angepriesen werden.</p>
<p><a href="http://cdn-colo-ch-10.mbt.com/CMSPages/GetBinaryFile.aspx/1193036cc1a5505691c008f2001acd01" target="_blank"><em>Andriacchi et al. (2008)</em></a> versuchten herauszufinden, wie sich das Tragen von MBT-Schuhen auf das Gangbild auswirkt, insbesondere auf die Belastung im Kniegelenk. Dabei fanden sie heraus, dass es zwischen den Versuchspersonen zu sehr unterschiedlichen und individuellen Anpassungsmechanismen kam und nur die Hälfte dieser Anpassungen zu geringeren Kniebelastungen führt. Die andere Hälfte würde die Belastung ganz im Gegenteil noch erhöhen.</p>
<p>Eine ähnliche Untersuchung führten <a href="http://cdn-colo-ch-2.mbt.com/CMSPages/GetBinaryFile.aspx/400285e8ce66c421c0555a0f664a90ee" target="_blank"><em>New et al. (2006)</em></a> durch und konnten dabei zeigen, dass das Tragen von MBT-Schuhen zu einer geringeren Oberkörper- und Hüftbeugung sowie zu einer geringeren Kippung des Beckens führt. Dadurch könnte es zu einer Entlastung dieser Bereiche kommen und folglich zu einer Linderung von Rücken- oder Gelenksschmerzen.</p>
<p>Eine weitere Untersuchung mit MBT-Schuhen führten <a href="http://cdn-colo-ch-5.mbt.com/CMSPages/GetBinaryFile.aspx/8067dd19a468ab571f9c2e04f3a1cf26" target="_blank"><em>Hoppeler et al. (2008)</em></a> durch und untersuchten den Sauerstoffverbrauch beim Stehen und Gehen mit diesem Produkt und damit den Energieverbrauch. Es zeigte sich, dass es beim Stehen mit MBT-Schuhen zu einem höheren Energieverbrauch kam, wobei sich der Mehrverbrauch aber nur ca. in einem Bereich von 20 kJ (Kilojoule) pro Stunde befindet, was in etwa dem Brennwert von 10 ml Orangensaft oder 1 g Schokolade entspricht. Beim Gehen wurden keine Unterschiede im Energieverbrauch festgestellt.</p>
<p><a href="http://cdn-colo-ch-5.mbt.com/CMSPages/GetBinaryFile.aspx/cab848c3a2aad42ef0990c5fb8fbd6d6" target="_blank"><em>Gollhofer (2007)</em></a> verglich die Trainingseffekte des Tragens von MBT-Schuhen mit den Effekten eines sensomotorischen Trainings im Bezug auf die Gleichgewichtsfähigkeit. Dabei fand man heraus, dass die Gleichgewichtsfähigkeit der sensomotorischen Trainingsgruppe sowohl nach 4 als auch nach 8 Wochen wesentlich besser war als die der MBT-Gruppe. Die MBT-Gruppe zeigte aber auch Verbesserungen und war nach 8 Wochen ca. auf demselben Niveau wie die SMT-Gruppe schon nach 4 Wochen. Auf lange Zeit gesehen scheinen also auch Wellness-Schuhe die Gleichgewichtsfähigkeit zu verbessern, auch wenn ein konventionelles sensomotorisches Training bessere und schnellere Effekte erzielt.</p>
<p><strong>Nicht nutzlos, aber auch kein Wundermittel</strong></p>
<p>Es zeigt sich also wie so oft ein eher geteiltes Bild. Die Verkaufsargumente der Schuhhersteller sind nicht alle völlig aus der Luft gegriffen, bewiesen sind sie aber meistens nur teilweise. Man kann auf jeden Fall festhalten, dass in der Gleichgewichts- bzw. Stabilisationsfähigkeit Verbesserungen erwartet werden können und dass es bei einigen Personen zu Entlastungen von Gelenken kommen kann, je nachdem wie man sein Gangbild aufgrund der Schuhe verändert.</p>
<p>Eine Erhöhung der Muskelaktivität in den Beinen konnte nicht bei allen Schuhmodellen gemessen werden, genauso kann man vermutlich nicht generell von einem höheren Energieumsatz beim Tragen von Wellness-Schuhen ausgehen (und wenn dann nur beim Stehen und in sehr geringem Ausmaß).</p>
<p>Wellness-Schuhe können also eventuell eine gewisse Ergänzung zum Training bieten, ersetzen aber sicherlich nicht ganze Trainingseinheiten oder –methoden. Wundermittel gibt es demnach noch immer nicht, wer also wirklich etwas für seinen Körper tun will muss auch weiterhin ein wenig Energie und Schweiß in ein richtiges Trainingsprogramm investieren.<strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>Frankreich&#8217;s Nationalteam laufen die Sponsoren davon</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 07:00:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ 
Das Verhalten der französischen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM ist ein riesen Desaster. Die jüngsten Eskapaden schlagen nun auch auf Sponsorenebene erste Wellen. Wie die Zeitschrift Sponsor&#8217;s am 22.6.2010 berichtet, hat der wichtigste Geldgeber der blauen Nationalelf, die Bank Crédit Agricole, die Ausstrahlung von Werbespots mit Franck Ribéry, Thierry Henry und Co mit sofortiger Wirkung gestoppt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://view.picapp.com/pictures.photo/entertainment/nicolas-anelka-not/image/9156695?term=french+national+soccer+team" target="_blank"><img class="aligncenter" title="Nicolas Anelka not training after reports of Raymond Domenech rift" onmousedown="return false;" src="http://view.picapp.com/pictures.photo/image/9156695/nicolas-anelka-not/nicolas-anelka-not.jpg?size=380&amp;imageId=9156695" border="0" alt="June 19, 2010 - Paris, FRANCE - epa02211364 A photograph taken on 19 June 2010 of the front page of French sports daily L'Equipe shows French national soccer team player Nicolas Anelka (L) and French head coach Raymond Domenech (R) under an insulting phrase attributed to the player. According to the French Sports newspaper Anelka insulted Domenech at half time in the locker room during the match played by the team against Mexico in South Africa on 17 June 2010. Domenech, who had demanded Anelka a tactical repositioning for the second half, decided to replace the player by teammate Andre-Pierre Gignac. The match ended 0-2, and France sees its qualifying possibilities diminished." width="380" height="445" /></a><script src="http://view.picapp.com//JavaScripts/OTIjs.js" type="text/javascript"></script> </p>
<p><strong>Das Verhalten der französischen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM ist ein riesen Desaster</strong>. Die jüngsten Eskapaden schlagen nun auch auf Sponsorenebene erste Wellen. Wie die Zeitschrift Sponsor&#8217;s am 22.6.2010 berichtet, hat der wichtigste Geldgeber der blauen Nationalelf, die Bank Crédit Agricole, die Ausstrahlung von Werbespots mit Franck Ribéry, Thierry Henry und Co mit sofortiger Wirkung gestoppt. Die französische Fastfoodkette Quick ließ binnen der letzten Tage sogar sämtliche Werbeplakate auf denen Nicolas Anelka zu sehen ist, von den Straßen entfernen.</p>
<p><span id="more-4455"></span></p>
<p><strong>Streit, Intrigen und Revolte</strong></p>
<p>Das französische Nationalteam ist raus. Wer das genau zu verantworten hat, ist natürlich strittig. Coach Raymond Domenech sei ein unfähiger, arroganter Rechthaber, und Anelka habe ihn angeblich mit den Worten „Fick dich in den Arsch, du dreckiger Hurensohn“ beschimpft. Was darauf folgte war Anelkas Rausschmiss, und eine kollektive Mannschaftsrevolte. Soviel zur Vorgeschichte.</p>
<p>Dass man ein solches Verhalten bei einer öffentlichkeitswirksamen Veranstaltung wie der Fußball WM einfach nicht bringen kann, müsste einem als Spieler bzw. Trainer allerdings schon klar sein. Da geht’s auf Sponsorenebene um so viel Geld und Imagewerte, dass die Geldgeber mehr als sensibel sind was Skandale betrifft.</p>
<p><strong>Das Verhalten sei „riesen Enttäuschung“</strong></p>
<p>So teilte der Sprecher der Bank Crédit Agricole auch offen mit, dass die Entscheidung zum Stopp der Werbekampagne mit Ribéry, Henry und Co klar „vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignisse“ getroffen wurde.</p>
<p>Auch Anelka darf nicht mehr von Plakaten lachen. Die französische Fastfoodkette Quick reagierte prompt auf die wüsten Äußerungen des Spielers, und ließ sämtliche Plakate mit dem Konterfei Anelka’s von den Straßen entfernen. „Die Enttäuschung ist so groß, dass die Leute die Plakate als Provokation interpretieren könnten“ lautet die Begründung des Quick-Firmensprechers dazu.</p>
<p><strong>Krise ist Staatssache</strong></p>
<p>Nun ist die „Équipe Tricolore“ nicht nur &#8220;psychisch, technisch und moralisch ein Trümmerfeld&#8221; (französische Sportministerin Roselyne Bachelot), sondern offensichtlich auch imagemäßig. Da werden wohl noch einige verantwortliche Köpfe rollen, und tief greifende Umstrukturierungen im Verband notwendig sein. Sogar Staatspräsident Nicolas Sarkozy hat aus gegebenem Anlass bereits eine Kabinettssitzung einberufen.</p>
<p>Die französische Zeitung „L’Equipe“ dazu: „Die Regierung muss ihren Weg zu Ende gehen, damit der französische Fußball-Verband nicht mehr in den Händen von Hampelmännern ist.“ Gut wird’s sein…</p>
<p><strong>Links:<br />
</strong><a href="http://sport.freenet.de/wm2010/wm-2010-frankreich-am-boden-zeit-der-abrechnung_1751132_489876.html" target="_blank">Artikel sport.freenet.de (23.06.2010, Frankreich am Boden) </a> <br />
<a href="http://sport.freenet.de/wm2010/wm-2010-pressestimmen-eine-bande-trauriger-trottel_1750644_489876.html" target="_blank">Artikel sport.freenet.de (23.06.2010, gesammelte Pressestimmen)</a>  <br />
<a href="http://www.sponsors.de" target="_blank">Sponsor&#8217;s</a><strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>Mr. President, die Russen kommen!</title>
		<link>http://www.sportblog.cc/2010/05/mr-president-die-russen-kommen/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 12:46:05 +0000</pubDate>
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So oder so ähnlich hat wohl vor einigen Wochen die Info an den Aufsichtsrat der NBA (amerikanische Basketballiga) über ein gewisses Angebot des russischen Milliardärs Michail Prochorow gelautet. Dass sich die Russen gerne in Kitzbühel, Lech am Arlberg oder Monaco einkaufen, ist uns in Europa ja schon länger bekannt. Dass russische Neu-Reiche aber auch in der amerikanischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?term=new jersey nets&amp;iid=8466927" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/e/7/b/b/NBA_Bucks_vs_27a3.jpg?adImageId=12917067&amp;imageId=8466927" border="0" alt="NBA: Bucks vs Nets APR 07" width="500" height="333" /></a></p>
<p>So oder so ähnlich hat wohl vor einigen Wochen die Info an den Aufsichtsrat der NBA (amerikanische Basketballiga) über ein gewisses <strong>Angebot des russischen Milliardärs Michail Prochorow</strong> gelautet. Dass sich die Russen gerne in Kitzbühel, Lech am Arlberg oder Monaco einkaufen, ist uns in Europa ja schon länger bekannt. Dass russische Neu-Reiche aber auch in der amerikanischen Profibasketballliga mitmischen, ist neu. So geschehen aber letzte Woche (12.5.2010), denn da hat der reichste Mann Russlands, Michail Prochorow, als erster Nicht-Amerikaner einen <strong>Profibasketballclub der NBA erworben</strong> – die New Jersey Nets.</p>
<p><span id="more-4097"></span><strong>Russe als guter Onkel Dagobert</strong></p>
<p>Der russische Milliardär Prochorow gilt schon länger als leidenschaftlicher Basketballfan. Die New Jersey Nets als das Team mit den wenigsten Erfolgen in der NBA. Zwei Tatsachen, die den Russen offensichtlich zu diesem ungewöhnlichen Schritt beflügelt haben. Und den ewigen Verfeindungs-Gerüchten zwischen USA und Russland zum Trotz, stimmte der NBA-Aufsichtsrat dem Verkauf des amerikanischen Basketballclubs letztendlich zu.</p>
<p>„Wir erwarten, dass seine Leidenschaft für den Basketball und sein geschäftlicher Scharfsinn einen bedeutenden Wert nicht nur für die Nets, sondern für die gesamte NBA haben werden“, meinte dazu Liga-Commissioner David Stern großzügig.</p>
<p><strong>Das Imperium des Mr. Prochorow</strong></p>
<p>„Ich werde den Fans der Nets und der NBA jede Menge Grund zum Jubeln geben“, betonte Prochorow.</p>
<p><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?term=mikhail prokhorov&amp;iid=8853099" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/9/5/4/7/New_Jersey_Nets_64ed.jpg?adImageId=12917150&amp;imageId=8853099" border="0" alt="New Jersey Nets owner Mikhail Prokhorov press conference" width="500" height="338" /></a></p>
<p><script src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Das kann er sicher auch, denn laut Angaben des Wirtschaftsmagazins Forbes betrug das Vermögen des Unternehmers im Jahr 2009 rund 9,5 Milliarden Dollar (rund 7,5 Milliarden Euro).</p>
<p>Prochorow besitzt nun 80 Prozent der Nets und zudem 45 Prozent der geplanten neuen Heimstätte des Teams im New Yorker Stadtteil Brooklyn. Die neue Arena soll insgesamt 18.000 Zuschauern Platz bieten und bis 2012 fertig gestellt sein.</p>
<p>Jawohl Mr. President, die Russen kommen…</p>
<p><strong>Quellen:</strong><br />
<a href="http://de.news.yahoo.com/26/20100512/tsp-russen-milliardr-prochorow-kauft-new-818a112.html" target="_blank">Yahoo Nachrichten</a>   <br />
<a href="http://sport.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fsport.orf.at%2Fticker%2F368067.html" target="_blank">ORF online</a><strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>Das (Ski)Imperium schlägt zurück</title>
		<link>http://www.sportblog.cc/2010/04/das-skiimperium-schlagt-zuruck/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 23:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doxidox</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[

Vor einiger Zeit habe ich hier im Blog schonmal über die Pläne der Wintersport-Lobby berichtet, den verpflichtenden Schulskikurs wieder einzuführen. Von dieser Idee scheint man seither wieder ein wenig abgerückt zu sein, vermutlich weil ein neuer &#8220;Masterplan&#8221; zur Rückeroberung des Schulwesens auf dem Tisch liegt.

Anstatt sich, wie schon beschrieben, für eine neuerliche wintersportliche Zwangsverpflichtung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:center;"><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?term=ski children&amp;iid=7792406" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/d/0/2/9/Alpine_skiing_school_26a2.JPG?adImageId=12652738&amp;imageId=7792406" border="0" alt="Alpine skiing school for children in St Petersburg" width="500" height="354" /></a></div>
<p><script src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Vor einiger Zeit habe ich hier im Blog schonmal über die Pläne der Wintersport-Lobby berichtet, den <a href="http://www.sportblog.cc/2009/11/wintersportliche-zwangsverpflichtungen/" target="_blank">verpflichtenden Schulskikurs wieder einzuführen</a>. Von dieser Idee scheint man seither wieder ein wenig abgerückt zu sein, vermutlich weil ein <strong>neuer &#8220;Masterplan&#8221; zur Rückeroberung des Schulwesens</strong> auf dem Tisch liegt.</p>
<p><span id="more-3832"></span></p>
<p>Anstatt sich, wie schon beschrieben, für eine neuerliche wintersportliche Zwangsverpflichtung von Jugendlichen einzusetzen und dabei Gefahr zu laufen zum landesweiten Buhmann bei wintersportlich-inaktiven Eltern zu werden, setzt die &#8220;<em>Allianz Zukunft Winter</em>&#8221; jetzt auf eine wesentlich subtilere und ungefährlichere Strategie:</p>
<p>Man spannt einfach die jeweiligen Lehrer der Klassen als Promotion- bzw. Verkaufspersonal ein und bringt sie durch persönliche Begünstigungen (man könnte es auch Bestechung nennen) dazu Schülern und Eltern Skikurse wieder schmackhaft zu machen.</p>
<p>Im Originalton klingt das so (Quelle: <a href="http://derstandard.at/1269449462039/Wintertourismus-Gratis-Skier-fuer-Lehrer" target="_blank">derStandard.at</a>):</p>
<blockquote><p>Die vor zwei Jahren aus dem Boden gestampfte &#8220;Allianz Zukunft Winter&#8221;, eine Interessengemeinschaft aus Tourismus-, Freizeit- und Seilbahnwirtschaft sowie Skiindustrie und Skischulverbänden, will jetzt auch die Lehrer in die Gondel holen. <strong>Mittels Gratis-Skiern oder zumindest stark verbilligter Ausrüstung sollen diese motiviert werden, mit den Schülern wieder vermehrt auf Schul-skiwochen zu fahren</strong>.</p>
<p>&#8220;Lehrer und Eltern sind der Schlüssel, um Kinder und Jugendliche wieder für Aktivitäten im Schnee zu begeistern&#8221;, sagte der Sprecher der Allianz, Franz Schenner [...]</p>
<p>Da ein zurück zu verpflichtenden Schulskikursen, wie es sie in Österreich bis Mitte der 1990er Jahre gegeben hat, illusorisch sei, sollten zumindest Barrieren für Schulskiwochen wie die 70-Prozent-Zustimmungspflicht in der Klasse abgebaut werden, forderten Allianz-Mitglieder.</p></blockquote>
<p>Im Detail geht es darum den Lehrern Skiausrüstungen gratis oder zumindest stark verbilligt zur Verfügung zu stellen, wenn sie mit ihrer Klasse dafür einen Skikurs veranstalten. Des weiteren wurde z.B. in Salzburg ein anderes Pilotprojekt gestartet, das Lehrern erlaubt zwei Skigebiete ihrer Wahl mit gratis Tageskarten zu testen, selbstverständlich inklusive &#8220;Inspektion&#8221; der Jugendgästehäuser.</p>
<p><strong>Zusammengefasst heißt das also:</strong> Gratis Skiausrüstung + zwei kostenlose Kurzurlaube in einem Skigebiet freier Wahl</p>
<p>Na dann, herzlich willkomen korruptes Schulwesen! Wenn solche Bestechungen in Zukunft einfach toleriert werden muss man sich schon ernsthaft Sorgen um die Zukunft in unseren Schulen machen. Was wenn plötzlich auch andere Geschäftszweige auf die Idee kommen mehr &#8220;frisches&#8221; Klientel durch die Lehrer zu rekrutieren? Gibt es dann den schulisch organisierten Besuch im Casino bzw. Wettbüro? Oder den Bildungsausflug ins nächstgelegene Autohaus?</p>
<p>Ich habe wirklich nichts gegen Skikurse in der Schule, denn für mich stellen sie, wie für viele andere wahrscheinlich auch, die vermutlich schönsten Erinnerungen an meine Schulzeit dar. Ich bin mir aber sicher, dass Sommersportwochen oder Sprach- und Kulturreisen genauso gute Erinnerungen geworden wären und es daher nicht unbedingt nötig ist deswegen eine Woche lang einen Berg hinunter zu rutschen, wenn man das nicht will.</p>
<p>Ich bin einfach dafür dass jeder die freie Wahl haben sollte und nicht von seinem Lehrer für ein Paar Ski und gratis Liftpässe zwangsrekrutiert wird.<strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>Bier und Wein fürs Schweizer Sportfernsehen!</title>
		<link>http://www.sportblog.cc/2010/03/bier-und-wein-furs-schweizer-sportfernsehen/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 00:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debeanz</dc:creator>
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Die Schweiz war ja bekanntlich schon immer etwas anders. So auch in Sachen Fernsehverordnung. Womit Österreicher und Deutsche nämlich schon lange bei Sportübertragungen beglückt werden, mussten Schweizer Zuschauer bislang missen: die prickelnd-spritzigen Bierwerbespots, die vor, während und nach Sportsendungen im Fernsehen ausgestrahlt werden. Doch die optische Bierabstinenz hat für Schweizer Sportfans und sportliche Biermarken nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?term=beer drinking people&amp;iid=2999365" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/e/9/7/3/Man_holding_drink_5b21.jpg?adImageId=11414801&amp;imageId=2999365" border="0" alt="Man holding drink up" width="380" height="485" /></a><script src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Die Schweiz war ja bekanntlich schon immer etwas anders. So auch in Sachen Fernsehverordnung. Womit Österreicher und Deutsche nämlich schon lange bei Sportübertragungen beglückt werden, mussten Schweizer Zuschauer bislang missen: die prickelnd-spritzigen <strong>Bierwerbespots</strong>, die vor, während und nach Sportsendungen im Fernsehen ausgestrahlt werden. Doch die optische Bierabstinenz hat für Schweizer Sportfans und sportliche Biermarken nun ab 1. April 2010 ein Ende.</p>
<p><span id="more-3674"></span></p>
<p>Das <a href="http://www.bakom.admin.ch/dokumentation/medieninformationen/00471/index.html?lang=de&amp;msg-id=32206" target="_blank">Schweizer Bundesamt für Kommunikation </a>(BAKOM) hat mit Anfang April 2010 das Werbeverbot für die eidgenössischen Fernsehsender im Bereich Wein und Bier aufgehoben. Die Werbung für hochprozentige alkoholische Getränke bleibt jedoch weiterhin verboten.</p>
<p>Dafür darf Bier und Wein aber gleich viel öfter als bislang beworben werden. Bis jetzt durften in der Schweiz Sendungen erst ab 90 min Länge durch Werbung unterbrochen werden. Nun darf bei Filmen, Nachrichten und Übertragungen alle 30 min eine Werbeunterbrechung erfolgen (da frisst die Deutschen wohl trotzdem noch der Neid, denn Pro7 und Co unterbricht ja schon lange alle 15 min für 10 min Werbung =:-|). Zusätzlich dürfen bei Sportveranstaltungen einzelne (Bier?)Spots zwischendurch gesendet werden, und auch in Übertragungspausen werden Schweizer ab sofort mit Werbung beglückt.</p>
<p>Willkommen in der europäischen Realität. Da haben sich die Wirtschaftsbosse offensichtlich wieder mal durchgesetzt. Wo kämen wir denn da hin, wenn die Schweizer nicht auch in den Genuss der sportlich-vitalen Bierwerbespots kommen könnten? Zwar haben Studien mittlerweile belegt, dass durch Bierspots während Sportübertragungen der Bierkonsum bei Zusehern nicht nennenswert steigt, aber wen kümmerts. Anpassung an die liberalen internationalen Regelungen muss sein, und offensichtlich entkommt man nun nicht einmal mehr in der Schweiz den wirtschaftlichen EU-Zwängen. Aber wer will heute in Sachen Werbung und Sponsoring schon „benachteiligt“ sein… Na dann Prost!<strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>Einen warmen Kopf bewahren</title>
		<link>http://www.sportblog.cc/2010/03/einen-warmen-kopf-bewahren/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 23:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doxidox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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Eines der wichtigsten Utensilien im Wintersport ist ja bekanntlich die Mütze (oder Haube, wie man bei uns in Österreich sagt). Doch schon seit langem steht bei der Haube nicht nur die Warmhaltefunktion im Vordergrund, vielmehr ist sie mittlerweile zu einem richtigen Style-Accessoire geworden. Das ist auch der Grund, warum viele Menschen (besonders Jugendliche) auch bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-3597" title="Copyright: Kopfarbeit - Handmade Beanies" src="http://www.sportblog.cc/wp-content/uploads/2010/03/Kopfarbeit-Medley.JPG" alt="Copyright: Kopfarbeit - Handmade Beanies" width="512" height="430" /></p>
<p>Eines der wichtigsten Utensilien im Wintersport ist ja bekanntlich die <strong>Mütze </strong>(oder Haube, wie man bei uns in Österreich sagt). Doch schon seit langem steht bei der Haube nicht nur die Warmhaltefunktion im Vordergrund, vielmehr ist sie mittlerweile zu einem richtigen Style-Accessoire geworden. Das ist auch der Grund, warum viele Menschen (besonders Jugendliche) auch bei relativ warmen Temperaturen noch mit ihrer überdimensionalen Wollsocke am Kopf herumlaufen.</p>
<p><span id="more-3595"></span></p>
<p>Eine passende Mütze zu finden ist also aus oben genannten Gründen gar nicht mehr so einfach, denn schließlich muss sie cool aussehen, warmhalten und am wichtigsten: sie muss möglichst einzigartig sein. Aus diesem Grund kam in den letzten Jahren der Trend auf, sich seine Hauben einfach selbst zu stricken oder zu häkeln &#8211; bei vielen die es versucht haben funktionierte das aber nur mit mäßigem Erfolg.</p>
<p>Wer also draufgekommen ist, dass sein Talent nicht unbedingt in der Handarbeit liegt, oder wer einfach keine Lust hat sich intensiv mit Wolle und Maschen auseinanderzusetzen, für den gibt es jetzt eine Lösung:</p>
<p><strong>Einzigartige handgemachte Wollmützen, ganz nach den individuellen Wünschen jedes einzelnen Kunden:</strong></p>
<p>Unter dem Namen <strong><a href="http://www.woo.at/Gallery/ShowItem2/167751/1/ev#scrollToItem" target="_blank">Kopfarbeit</a> </strong>bieten Stefan Dorfner und Stefanie Zelch jedem Mützenliebhaber die Möglichkeit sich seine ganz individuelle Haube anfertigen zu lassen. Ganz nach den Regeln einer modernen Geschäftsidee werden einfach per Email oder über Facebook die gewünschten Farben und Muster bekanntgegeben und ein paar Tage später wartet das gute Stück schon im Postkasten.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-3601 aligncenter" title="Copyright: Christian Grübel" src="http://www.sportblog.cc/wp-content/uploads/2010/03/Kopfarbeit-2.jpg" alt="Copyright: Christian Grübel" width="322" height="483" /></p>
<p>Wer jetzt erwartet, dass die ganze Geschichte wesentlich teurer ist als eine Mütze aus einem Sportgeschäft liegt falsch: Mit 25 € Stückpreis liegt man fast schon unter dem haubentechnischen Durchschnitt.</p>
<p>Wer also schon immer mal seine ganz persönliche Mütze haben wollte, oder wer für den nächsten (oder noch anstehenden) Skiurlaub mal mit etwas besonderem aufwarten will, dem empfehle ich einfach mal auf der <a href="http://www.facebook.com/#!/pages/-Kopfarbeit-Handmade-Beanies-/235692564001?ref=ts" target="_blank">Facebook Seite von Kopfarbeit</a> vorbeizuschauen und sich dort sein individuelles Modell zu sichern.</p>
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		<title>Zwischen Werbespot und Laktattest</title>
		<link>http://www.sportblog.cc/2010/02/zwischen-werbespot-und-laktattest/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 07:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>doxidox</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutsche Nationalmannschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Joachim Löw]]></category>
		<category><![CDATA[WM 2010 Südafrika]]></category>

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Der Fußball geht weltweit in das WM-Jahr und der Trainer der deutschen Nationalmannschaft, Joachim Löw, läutete die Phase der WM-Vorbereitung mit einem Fitnesstest ein. Doch es stehen natürlich auch viele Sponsoren- und Promotiontermine auf dem Programm, um die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf die kommende WM und natürlich auf die deutsche Mannschaft zu richten. Wie wertvoll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align:center;"><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?term=german national soccer team&amp;iid=7666239" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/2/9/c/8/Sports_News_bb94.jpg?adImageId=9902279&amp;imageId=7666239" border="0" alt="Sports News - January 26, 2010" width="380" height="563" /></a></div>
<p><script src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Der Fußball geht weltweit in das WM-Jahr und der Trainer der <strong>deutschen Nationalmannschaft</strong>, Joachim Löw, läutete die Phase der <strong>WM-Vorbereitung</strong> mit einem Fitnesstest ein. Doch es stehen natürlich auch viele Sponsoren- und Promotiontermine auf dem Programm, um die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf die kommende WM und natürlich auf die deutsche Mannschaft zu richten. Wie wertvoll solche &#8220;Verbindlichkeiten&#8221; jedoch für die einzelnen Spieler sind, ist fraglich.</p>
<p><span id="more-3356"></span></p>
<p>Am vorletzten Januar-Sonntag reisten die Spieler des erweiterten WM-Kaders nach Stuttgart. An den darauffolgenden zwei Tagen standen sie den Sponsoren der Nationalmannschaft für Werbespots, Fotoshootings und Anproben zur Verfügung. Dienstag Nachmittag prüfte der DFB-Stab dann die Fitness der Spieler mit verschiedenen Tests wie Ausdauerläufen, 30m-Sprints und Gleichgewichtsübungen, bevor sie wieder nach Hause fuhren. Eineinhalb Tage ruhte also der Sport zugunsten der Vermarktung der Auswahl-Kicker, nur einen Nachmittag stand das Sportliche im Vordergrund.</p>
<p>Dazu kommt, dass der DFB auf Länderspiele im Februar und April verzichtet, um stattdessen den Fitnesstest durchführen zu können. Auch wenn der sportliche Wert von Freundschaftsspielen umstritten ist, so tragen sie dennoch mehr zur Weiterentwicklung des deutschen Spiels bei als Sponsorentermine. Und eben eine solche Weiterentwicklung braucht die Nationalmannschaft dringend, um bei der WM mit den Top-Teams mithalten zu können. Dazu sollte alle Konzentration der Nationalmannschaft dem sportlichen Teil der WM und ihrer sportlichen Vorbereitung gelten.</p>
<p>Die sportliche Vorbereitung braucht ihre Zeit, doch um eben diese Zeit konkurriert die DFB-Vorbereitung mit Sponsorenterminen der deutschen Nationalspieler. Nehmen die Verpflichtungen gegenüber den Sponsoren zu, verringert sich die Zeit für das Üben auf dem grünen Rasen und die Titelchancen nehmen ab. Vollblutfans könnten sogar ein Verbot von Sponsorenterminen im Vorfeld eine WM fordern.</p>
<p>völliger Ausschluss eines kommerziell interessierten Umfeldes bei der Nationalmannschaft kommt aber bei den heutigen Dimensionen der wirtschaftlich-sportlichen Verflechtungen nicht in Frage. Gegen eine Vermarktung ist grundsätzlich auch nichts einzuwenden. Internationaler Fußball ist ein Geschäft, vor allem ein Turnier wie die anstehende WM füllt viele Taschen, Werbespots und Co. spülen Geld in die Kassen. Die Spieler können auch einmal abschalten vom Trainings-Alltag und der Status als Werbeträger mag für Selbstvertrauen sorgen &#8211; viele positive Effekte.</p>
<p>Indirekt profitiert von den Einnahmen auch der sportliche Erfolg des DFB, wenn Nachwuchsförderung, Trainingsbedingungen und Organisation im deutschen Fußball optimal gestaltet werden können. Sponsorentermine besitzen also ihre Berechtigung, gegen sie ist prinzipiell nichts einzuwenden. Es stellt sich nur die Frage, in welchem Verhältnis das Training zu Sponsorenterminen stehen sollte, um eine erfolgreiche WM wahr zu machen.</p>
<p>Eine Lösung muss viele Interessen und Zwänge berücksichtigen, was für die Nationalmannschaft heißt: die Termine der Nationalmannschaft müssen verhandelt werden zwischen den beteiligten Parteien wie Bundesliga-Klubs, FIFA, Beratern oder Sponsoren. In den Verhandlungen erfordert eine optimale Lösung ein Ziel, welches für dieses Jahr der WM-Titel sein muss und nicht Profit, nicht Publicity.</p>
<p>Dieses Ziel haben auch der Bundestrainer, Joachim Löw und seine Nationalspieler. Sie alle müssen auf dem Weg zum Titel den Sponsoren immer weniger Zeit opfern und dem Training immer mehr, bis sie beim Turnier den Kopf völlig frei haben und nur Fußball spielen.</p>
<p>Damit müssten auch die Sponsoren einverstanden sein. Denn würden die deutschen Fußballer schlecht abschneiden in Südafrika und womöglich in der Gruppenphase ausscheiden, dann gingen die deutschen Einschaltquoten in den Keller. Ein positiver Imagetransfer bliebe aus. Insofern ziehen alle an einem Strang, Sponsoren wie das DFB-Team.</p>
<p><strong>Sebastian Mehl</strong> arbeitet in einer Sportredaktion und bloggt zur <a href="http://betting.betfair.com/de/" target="_blank">Fußball WM 2010</a> und zur <a href="http://betting.betfair.com/de/fussball/" target="_blank">Bundesliga</a>.<strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>Neues Winter Wunderland &#8211; Der Wintersport in Schweizer Hand</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 02:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debeanz</dc:creator>
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Im Moment finden am Marketingsektor des Wintersports sehr interessante Entwicklungen statt. Ein Großteil der alpinen Skiweltcup Rennen wird seit heuer erstmals im Kollektiv vermarktet, und die FIS hat im Herbst 2009 die Tochtergesellschaft FIS Marketing AG gegründet, die den Verkauf und die Betreuung von FIS-kontrollierten Marketingrechten erstmals ausgelagert (also verbandsextern) und professionell durchführt. Schließlich wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?term=flag switzerland&amp;iid=7560155" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/9/1/a/4/Sports_News_358a.jpg?adImageId=9167493&amp;imageId=7560155" border="0" alt="Sports News - January 16, 2010" width="500" height="333" /></a><script src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js" type="text/javascript"></script></p>
<p>Im Moment finden am <strong>Marketingsektor des Wintersports</strong> sehr interessante Entwicklungen statt. Ein Großteil der alpinen Skiweltcup Rennen wird seit heuer erstmals im Kollektiv vermarktet, und die FIS hat im Herbst 2009 die Tochtergesellschaft FIS Marketing AG gegründet, die den Verkauf und die Betreuung von FIS-kontrollierten Marketingrechten erstmals ausgelagert (also verbandsextern) und professionell durchführt. Schließlich wollen die Image- und Einnahmenseinbußen im kriselnden Wintersport ja irgendwie kompensiert werden. Die Fäden hinter diesen neuen Entwicklungen werden jedoch zur Gänze in der <strong>Schweiz</strong> gezogen.</p>
<p><span id="more-3215"></span></p>
<p><strong>Infront Sports &amp; Media – Eine Schweizer Agentur auf Erfolgskurs</strong></p>
<p>Die Schweizer Sportrechte-Agentur <a href="http://www.infrontsport.com/" target="_blank">Infront Sports &amp; Media </a>hat sich über die letzten Jahre sukzessive eine Vormachtstellung im Wintersport gesichert. So besitzt die internationale Agentur mit Hauptsitz in Zug bei Zürich heute die Marketingrechte für 40 von 69 Bewerben des Ski Alpin Weltcup Kalenders, aber auch in den Sportarten Biathlon, Langlauf, nordische Kombination, und Skispringen ist die Agentur stark vertreten. So ist es etwa seit dem 6.01.10 ebenfalls offiziell, dass Infront auch die 4-Schanzen Tournee für die kommenden 4 Jahre vermarkten wird. Mit einigen Ausnahmen befinden sich damit die Rechte der wichtigsten &#8220;Cash Cows&#8221; der Winterportszene im Besitz von Infront.</p>
<p><strong>Neues, kollektives Vermarktungskonzept für den Ski Alpin Weltcup</strong></p>
<p>Nachdem Infront eben bereits die Marketingrechte von 2 Drittel der Alpinen Skiweltcup Rennen hält, hatte die Agentur die glorreiche Idee, die von ihnen vermarkteten Skirennen im Kollektiv, also als Gesamtpaket zu vermarkten. Und dafür gabs in der heurige Saison erstmals ein neues Vermarktungs- und Sponsoringkonzept.</p>
<p>Anstatt des bisher unstrukturierten Logochaos auf der Piste und bis zu 14 verschiedenen unübersichtlichen Sponsorenpaketen, wurden die Strecken der Alpinen Skirennen nun in jeweils 7 fernsehrelevante Abschnitte und daher 7 einheitliche Sponsorenpakete gegliedert: ein Startnummernpaket, ein Startbereichspaket, zwei Streckenpakete, ein Kaskadenpaket (Werbefläche kurz vor dem Ziel) und zwei Zielpakete &#8211; jeweils gesammelt für alle 40 Rennen von Infront. Zudem setzt Infront erstmals auch auf innovative Kommunikationsmedien, wie etwa LED-Banden im Startbereich und Ähnliches. (Wer von euch hat das mitbekommen? <img src='http://www.sportblog.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> )</p>
<p><strong>Die FIS Marketing AG</strong></p>
<p>Knapp 30 Kilometer weiter, in Wollerau in der Schweiz, wurde Ende August 2009 die neue FIS Marketing AG gegründet. Aufgabe dieses Unternehmens wird die Aufwertung, der Verkauf und die Betreuung der Marketingrechte der verschiedenen FIS Weltcup Disziplinen sein – bislang wurden diese Rechte noch verbandsintern, im Hause der FIS vermarktet. Ziel ist also auch hier eine professionellere Vermarktung des FIS-Wintersports.</p>
<p>Interessant dabei: Mehrheitsgesellschafter der unabhängigen AG ist mit 51 % die FIS selbst, 24,5 % der Anteile hält jedoch Infront Sports &amp; Media, und 24,5 % Tridem Sports, ebenfalls eine Schweizer Vermarktungsagentur. Die FIS behält damit die vollständige Kontrolle an ihren Rechten, die beteiligten Schweizer Agenturen sollen dafür ihre Erfahrungen im Bereich Wintersport beisteuern, sowie die bevorzugten Partner des Unternehmens in den Bereichen Eventservices und allgemeine Beratung sein.</p>
<p><strong>Was bedeutet das?</strong></p>
<p>Prinzipiell wird sich erst zeigen wohin die Reise geht, denn beide Marketing-Innovationen im Bereich des Wintersports – also sowohl die FIS Marketing AG als auch das neue Vermarktungskonzept von Infront – stecken noch in der Anfangsphase bzw. im „Übergangswinter“. Bewerten, Schlüsse ziehen und weitere Planungen anstellen wird man also erst im Frühjahr/Sommer 2010.</p>
<p>Angestrebt wird mit beiden Entwicklungen jedoch eine Vereinheitlichung und Professionalisierung der Vermarktung des  Wintersports,  und damit höhere Attraktivität für Sponsoren. Die höheren Erlöse/Einnahmen daraus sollen wiederum dem Wintersport selbst zugute kommen &#8211; der ja über stetige Einnahmensrückgänge klagt.</p>
<p>Einstweilen ist jedoch vor allem bei der FIS MArketing AG die Personaldecke noch sehr dünn. Offiziell gibt es dort bis heute nur Geschäftsführer Christian Prizer (von der Schweizer Agentur Tridem Sports), und seit Dezember 09 eine gewisse Projektmanagerin Names Fabienne Reuteler, ihres Zeichens 30-jährige ehemalige Snowboardweltmeisterin aus der Schweiz (wie könnte es anders sein <img src='http://www.sportblog.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) und ehemals Mitarbeiterin von Infront.</p>
<p><strong>Damit ist aber sicher: die rechtlichen Geschicke des Wintersports werden in den nächsten Jahren bis auf wenige Ausnahmen aus der Schweiz geleitet werden. </strong><strong>Und damit bewegt sich auch ein großer Teil der Verantwortung für das Image des Wintersports erstmals weg aus Österreich in Richgung Westen.</strong></p>
<p>Vielleicht schaffen es die Schweizer damit ja endlich ein wenig frischen Wind ins verstaubte (Österreichische) Image des Wintersports zu bringen &#8211; nötig hätte das der Wintersport in meinen Augen längst. Ich bin jedenfalls gespannt.<strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>SPORTBLOG.CC Reihe &#8211; Sportarten für die sich keiner interessiert (10: Freestyle Fußball)</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 08:23:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debeanz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Funsport/Extremsport]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Randsport]]></category>
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Diesmal geht es um den kleinen Bruder von König Fußball, nämlich um Freestyle Fußball. Aus dem allseits bekannten „Gaberln“ hat sich in den letzten Jahren nämlich still und leise eine unabhängige Trendsport-Szene entwickelt, die weltweit immer mehr begeisterte Anhänger findet. Die heutigen Freestyle Fußball Profis legen bei ihren Moves ein unglaubliches Ballgefühl zu Tage, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3159" title="Copyright: Marcelo Maragni/Red Bull Photofiles" src="http://www.sportblog.cc/wp-content/uploads/2010/01/Freestyle-Fußball_512.jpg" alt="Copyright: Marcelo Maragni/Red Bull Photofiles" width="512" height="341" /></p>
<p>Diesmal geht es um den kleinen Bruder von König Fußball, nämlich um <strong>Freestyle Fußball</strong>. Aus dem allseits bekannten „Gaberln“ hat sich in den letzten Jahren nämlich still und leise eine unabhängige Trendsport-Szene entwickelt, die weltweit immer mehr begeisterte Anhänger findet. Die heutigen Freestyle Fußball Profis legen bei ihren Moves ein unglaubliches Ballgefühl zu Tage, und heben das Tricksen mit einem herkömmlichen Fußball auf ein völlig neues Niveau.</p>
<p><strong>SPORTBLOG.CC-Tipp:</strong> Am 6.2.2010 finden in Wien die Freestyle Fußball Austrian Open statt!</p>
<p><span id="more-3157"></span></p>
<p><strong>Entwicklung des Freestyle Fußball</strong></p>
<p>Wie und wann Freestyle Fußball genau entstanden ist, kann nicht genau gesagt werden. Einer der ersten, der vor laufender Kamera trickste, war Diego Maradona in den 80er Jahren. Natürlich sprach damals noch niemand von Freestyle. Anfang des 21. Jahrhunderts brachte dann Nike eine Werbekampgane auf den Markt, die Stars wie Ronaldinho, Totti und Edgar Davids beim „coolen“ Tricksen mit dem Fußball zeigte.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/HvFrSYdr2Gg&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/HvFrSYdr2Gg&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Von da an begann sich Freestyle Fußball rasant zu entwickeln. Vor allem durch unzählige anonyme Trickser-Viedos auf YouTube verbreitete sich die Lust am Freestyle Fußball wie ein Lauffeuer.</p>
<p>Nach dieser Nike-Kampagne wurden bereits die ersten öffentlichen Freestyle Football Competitions abgehalten, teils im Internet, wo die Teilnehmer per Video-Postings teilnehmen konnten, oder live, wie etwa in der Fußballstadt Amsterdam. Die erste Freestyle Football Europameisterschaft wurde 2007 von <a href="http://www.ballartisten.com/" target="_blank">ballartisten.com</a> durchgeführt.</p>
<p><strong>Freestyle Fußball heute – die „Red Bull Street Style Tour“ (RBSS)</strong></p>
<p>2007 sprang dann, wenig verwunderlich, erstmals Red Bull auf den fahrenden Freestyle Fußball-Zug auf. Und so nennt sich heute die wichtigste Freestyle Fußball Serie „<a href="http://www.redbullstreetstyle.com/" target="_blank">Red Bull Street Style Tour</a>“ (RBSS) – eine weltweite Competition, die in über 50 Ländern jeweils in einem Open-Tourstop den besten Freestyler eines Landes ermittelt, und die jeweiligen Landessieger dann in einem großen Finale gegeneinander antreten lässt.</p>
<p><strong>Die Regeln der RBSS</strong></p>
<p>Die RBSS-Battles laufen nach dem K.O.-Modus ab: 3 Minuten, 2 Spieler, 1 Ball. Nach diesem Motto wird das runde Leder alle 20 Sekunden zwischen den beiden Kickern gewechselt, der Sieger des jeweiligen Duells kommt eine Runde weiter.</p>
<p>Im Prinzip ist alles erlaubt, was Spaß macht und kreativ ist. Jedoch dürfen natürlich keine Hände zur Hilfe genommen werden, der Gegner darf in der Ausübung seiner Tricks in keinster Weise gestört werden, und die Freestyler müssen während der Performance auf dem „Battle Ground“ bleiben.</p>
<p>Bewertet wird von einer Jury, die in den Bereichen Kontrolle (Ball und Körper), Kreativität und Style in Kombination mit Musik Punkte vergibt.</p>
<p><strong>Das RBSS Finale 2008</strong></p>
<p>2008 fand das RBSS Finale in Sao Paulo (Brasilien) statt. Gewinner und somit World Champion 2008 wurde Arnaud „Séan“ Garnier (Frankreich). Hier könnt ihr euch die letzten beiden Finalrunden ansehen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_1QSasiHEvs&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/_1QSasiHEvs&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p><strong>Die RBSS Tour 2009/2010</strong></p>
<p>Auch 2009/2010 gibt es wieder eine weltweite RBSS Tour, das Weltfinale der Gaberl-Götter wird diesmal in Südafrika (Kapstadt, April 2010) über die Bühne gehen.</p>
<p>Doch davor macht der Freestyle-Zirkus noch einmal in Österreich halt – <strong>die RBSS Austrian Open finden am 6.2.2010 in der „<a href="http://www.skatearea23.at/" target="_blank">Skate Area 23</a>“ in Wien statt</strong>. Dort wird der beste heimische Freestyle-Kicker ermittelt, der dann nach Kapstadt fliegen darf. Für alle begeisterten Freestyler also ein heißer Tip!</p>
<p>Die Bewerbungspahse hat am 1.1.2010 begonnen und läuft noch bis 25.1.2010. In dieser Zeit können sich begnatete Freestyle Akrobaten auf <a href="http://www.redbullstreetstyle.com/index.php/de/User/Login" target="_blank">redbullstreetstyle.com </a>registrieren und dort ihr bestes Freestyle Soccer Video hochladen. Eine Fachjury entscheidet dann über die Qualifikation bzw.  die Teilnahme bei der Ausscheidung am 6.2.2010.</p>
<p>Die Entscheidung in Deutschland fiel bereits im Dezember 2009 in Köln. Bester deutscher Freestyle Kicker 2009/2010 wurde <a href="http://www.timo-freestyler.com/Welcome.html" target="_blank">Timo Löhnenbach</a>.</p>
<p>Und zum Abschluss hier noch ein paar weitere optische Leckerbissen aus der Welt des Freestyle Fußball:</p>
<p>Promo-Video für die Austrian Open 2008:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/mSZbc9mwnH8&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/mSZbc9mwnH8&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Promo-Video mit Séan Garnier für die Poland Open 2009:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Eop3hPSiRW8&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/Eop3hPSiRW8&amp;hl=en_US&amp;fs=1&amp;rel=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object><strong>Similar Posts:</strong>
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		<title>Die Welt unter der Welle</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 11:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>debeanz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Surfen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Man nehme eine Hand voll Profisurfer, den Starfotografen Dustin Humphrey, das Marketing Know-How des Surf-Labels Insight und eine ordentliche Portion Kreativität – und heraus kommt eine Werbe-Kampagne, die sicher zum Genialsten zählt, das die Sportwelt in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Überzeugt euch selbst, diese Bilder sind keine Fotomontagen, sondern wurden tatsächlich so aufgenommen.

Die &#8220;Dopamine&#8221; Kampagne von Insight
Die Surf-Marke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2932" title="Copyright: www.insight51.com/Dustin Humphrey" src="http://www.sportblog.cc/wp-content/uploads/2009/12/Humphrey_Dopamine_2.jpg" alt="Copyright: www.insight51.com" width="512" height="320" /></p>
<p>Man nehme eine Hand voll Profisurfer, den Starfotografen Dustin Humphrey, das Marketing Know-How des Surf-Labels <a href="http://www.insight51.com/www/" target="_blank">Insight</a> und eine ordentliche Portion Kreativität – und heraus kommt eine <strong>Werbe-Kampagne</strong>, die sicher zum Genialsten zählt, das die Sportwelt in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Überzeugt euch selbst, diese Bilder sind keine Fotomontagen, sondern wurden tatsächlich so aufgenommen.</p>
<p><span id="more-2928"></span></p>
<p><strong>Die &#8220;Dopamine&#8221; Kampagne von Insight</strong></p>
<p>Die Surf-Marke <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dopamin" target="_blank">Insight</a> launchte 2008/2009 die Kampagne „Dopamine“, benannt nach dem gleichnamigen Glückshormon, das bei intensiven Flow-Erlebnissen ausgeschüttet wird. Und tatsächlich ist es wohl so, dass beim Betrachten dieser Bilder einige Stoffwechselvorgänge im Gehirn angeregt werden, denn die Fotos sind an Kreativität und Präzision kaum zu übertreffen.</p>
<p>Gemeinsam mit dem Fotografen Dustin Humphrey und den Profisurfern Kai Otton, Luke Stedman, Warren Smith, Jared Mell, Made Lana, Jason Apparicio und dem „Jamaican Surf Team“ machte sich die Truppe von Insight 2008 auf nach Bali, um vor der dortigen berühmt-berüchtigten Surfkulisse die Fotos für eine neue Insight Kampgane zu schießen.</p>
<p>Doch diesmal sollten es keine Standard-Surfaufnahmen werden wie in jedem anderen Katalog. Dustin Humphrey, in Surferkreisen auch bekannt als D. Hump, installierte zusätzlich zu den atemberaubenden Oberwasser-Manövern der Profisurfer skurille und groteske Unterwasser-Szenen. Nackte Frauen auf Motorrädern, Menschen auf Fahrrädern und anderen eigenwilligen Fahrzeugen, eine ganze Raggae-Band (oder das &#8220;Jamaica Surf Team&#8221;?) und Riesenpuppen reichen sich hier die Klinke.</p>
<p>Genauer ansehen könnt ihr euch die Bilder bei der Agentur <a href="http://www.reelsessions.com/dustin-humphrey-portfolio-toc.html" target="_blank">Reelsessions</a> und direkt bei <a href="http://www.insight51.com/Campaign_Archive/2008/Dopamine/Dopamine.php">Insight</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2933" title="Copyright: www.insight51.com/Dustin Humphrey" src="http://www.sportblog.cc/wp-content/uploads/2009/12/Humphrey_Dopamine_3.jpg" alt="Copyright: www.insight51.com" width="512" height="320" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2934" title="Copyright: www.insight51.com/Dustin Humphrey" src="http://www.sportblog.cc/wp-content/uploads/2009/12/Humphrey_Insight_1.jpg" alt="Copyright: www.insight51.com" width="512" height="319" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2935" title="Copyright: www.insight51.com/Dustin Humphrey" src="http://www.sportblog.cc/wp-content/uploads/2009/12/Humphrey_Insight_5.jpg" alt="Copyright: www.insight51.com" width="512" height="320" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2936" title="Copyright: www.insight51.com/Dustin Humphrey" src="http://www.sportblog.cc/wp-content/uploads/2009/12/Humphrey_Dopamine_4.jpg" alt="Copyright: www.insight51.com" width="512" height="320" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2937" title="Copyright: www.insight51.com/Dustin Humphrey" src="http://www.sportblog.cc/wp-content/uploads/2009/12/Humphrey_Insight_7.jpg" alt="Copyright: www.insight51.com" width="512" height="319" /></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-2938" title="Copyright: www.insight51.com/Dustin Humphrey" src="http://www.sportblog.cc/wp-content/uploads/2009/12/Humphrey_Insight_6.jpg" alt="Copyright: www.insight51.com" width="512" height="319" /></strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2939" title="Copyright: www.insight51.com/Dustin Humphrey" src="http://www.sportblog.cc/wp-content/uploads/2009/12/Humphrey_Insight_8.jpg" alt="Copyright: www.insight51.com" width="512" height="319" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2940" title="Copyright: www.insight51.com/Dustin Humphrey" src="http://www.sportblog.cc/wp-content/uploads/2009/12/Humphrey_Insight_9.jpg" alt="Copyright: www.insight51.com" width="512" height="319" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2941" title="Copyright: www.insight51.com/Dustin Humphrey" src="http://www.sportblog.cc/wp-content/uploads/2009/12/Humphrey_Insight_10.jpg" alt="Copyright: www.insight51.com" width="512" height="319" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2942" title="Copyright: www.insight51.com/Dustin Humphrey" src="http://www.sportblog.cc/wp-content/uploads/2009/12/Humphrey_Insight_11.jpg" alt="Copyright: www.insight51.com" width="512" height="320" /></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2943" title="Copyright: www.insight51.com/Dustin Humphrey" src="http://www.sportblog.cc/wp-content/uploads/2009/12/Humphrey_Insight_12.jpg" alt="Copyright: www.insight51.com" width="512" height="319" /></p>
<p><strong>Kreativität, Präzision und Timing</strong></p>
<p>Einzigartig an diesen Fotos ist aber nicht nur die Optik, sondern auch ihre Entstehung. Schon bei &#8220;normalen&#8221; Surf-Pics muss der Fotograf ein Meister des Timings sein, denn einen Surfer und die Welle genau zum richtigen Zeitpunkt und an genau der richtigen Stelle zu erwischen, versteht sich bereits als Kunst. Nun mussten für diese Fotos aber auch die Unterwasser-„Models“ und die richtige Beleuchtung koordiniert werden. Alles in allem eine äußerst schwierige Herausforderung, die Humphrey mit einem Großdurchmesser-Objektiv, das gleichzeitig oberhalb und unterhalb der Wasseroberfläche aufnimmt, bravourös gemeistert hat.</p>
<p>Als Lohn für diese außergewönlichen Arbeiten wurde Humphrey 2009 unter anderem mit dem Sony World Photography Award ausgezeichnet, und erhielt beim Prix De La Photographie Paris eine Ehrenauszeichnung.</p>
<p>Über die letzten Jahre hat sich Dustin Humphrey dank seiner innovativen Denkweise und der außergewöhnlichen Präzision bei seinen Arbeiten als einer der erfolgreichsten Fotografen in der Surf-Szene etabliert. Ursprünglich stammend aus den USA, hat er heute seinen Hauptwohnsitz auf Bali. Mehr Infos und Bildmaterial von D. Hump findet ihr auf der Seite der Agentur <a href="http://www.reelsessions.com/dustin-humphrey-portfolio-toc.html" target="_blank">Reelsessions</a>.</p>
<p>Ihr könnt euch auch <a href="http://www.prosieben.at/video/" target="_blank">hier</a> das Galileo-Special &#8220;Big Pictures 2009&#8243; Teil 2, vom Donnerstag den 17.12.09 suchen und ansehen, da wurden die Fotos von Humphrey zum 7.-besten Picture des Jahres 2009 gekürt. <img src='http://www.sportblog.cc/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Einen weiteren interessanten Blogbeitrag zur &#8220;Dopamine&#8221; Kampagne findet ihr auch bei Photoshelter: &#8220;<a href="http://blog.photoshelter.com/2008/07/riding-a-wave-with-insights-dopamine.html" target="_blank">Riding a wave with Dustin Humphrey</a>&#8220;.<strong>Similar Posts:</strong>
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