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Name: Dominik Hörner
Geburtsdatum: 10.03.1984
Beruf: Student der Sportwissenschaften an der Universität Innsbruck
Wohnort: derzeit Innsbruck
Was habe ich mit Sport zu tun?
Generell kann man sagen dass Sport schon immer mein Leben stark beeinflusst hat. Als Kind durfte ich durch die Unterstützung meiner Eltern viele verschiedene Sportarten ausprobieren, bis es mich schließlich mit 6 Jahren zum BMX-Fahren verschlagen hat. Schon nach kurzer Zeit stellten sich dort große Erfolge ein (3. Platz EM 1990, 3. WM 1991, 1. Platz Europacup 1992).
Mit 10 Jahren tauschte ich dann das BMX-Rad mit einem Tennisschläger, um von nun an einer gelben Filzkugel hinterher zu jagen. Nebenbei wechselte ich auch von der Volksschule in das Sportrealgymnasium Astgasse, um auch in dieser Hinsicht beste Voraussetzungen für meine sportliche Karriere zu haben.
Nach 2 Jahren intensiven Trainings konnte ich auch im Tennis schon ein paar Erfolge verzeichnen, wie z.B. die ersten Turniersiege und die Aufnahme in den Jugendkader des Wiener Tennisverbandes. Da ich damals für den Heeres-Tennisclub Wien spielte, brachten mir meine Erfolge sogar die Auszeichnung zum “Heeressportlers des Jahres 1997″ ein.
Durch die begeisterten Erzählungen meines Tennistrainers kam ich dann mit ca. 12 Jahren zum Snowboarden. Anfangs war das ganze für mich eher noch eine Ausgleichssportart neben dem Tennis, aber die Beigeisterung fürs Snowboarden stieg von Jahr zu Jahr. Schließlich entdeckte ich die Waterramp auf der Donauinsel, die optimale Trainingsbedingungen für die ersten Freestyle Versuche bot. Das war dann der Punkt an dem die Sache für mich klar war … Freestyle Snowboarden war der Sport bei dem ich aufs ganze gehen wollte.
Letztendlich reichte es zu einem Haufen Siege/Stockerlplätze bei diversen Contests, zur Goldmedaille bei der Winteruniversiade 2005 (Big-Air), zur Aufnahme ins österreichische Freestyle Nationalteam, zur 2-maligen Teilnahme am “Swatch Vienna Soulcity” vor dem Wiener Riesenrad, zur Teilnahme an der Heim-WM am Kreischberg und zu 4 Jahren Vagabundenleben rund um den Globus.
Vor etwa 3 Jahren beendete ich meine aktive Karriere wegen einer Verletzung, und um mich mehr auf mein Studium der Sportwissenschaften konzentrieren zu können. Zusätzlich trainiere ich seit ca. zwei Jahren eine Gruppe von Nachwuchssnowboardern aus Innsbruck.
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